Referenzbeispiele

eta|vac BP-30

Handhabungsaufgaben sind in nahezu jeder Industrie branchenübergreifend zu finden. Für eine effiziente und druckluftlose Handhabung von verschiedensten Produkten ist unsere Balgpumpe eta|vac BP-30 bestens geeignet. Mit einem kontinuierlichen Vakuum-Volumenstrom ist der Permanenterzeuger für viele Anwendungen als effizientes Pendant zu kostenintensiven, druckluftbetriebenen Ejektoren beispielsweise bei der Blechverarbeitung, in der Möbelindustrie oder zur Handhabung im Bereich der Lebensmittelindustrie einsetzbar.Die drei nachstehenden Referenzbeispiele zeigen die möglichen Einsatzfelder der eta|vac BP-30.

Blechverarbeitung

Das Video zeigt die Handhabung von Maurerkellen-Blechen mit einem Gewicht von knapp 200 Gramm. Die Bleche haben eine glatte, aber ölige Oberfläche und werden in relativ schmutziger und staubiger Umgebung in einem zügigen Prozess gehoben. Die Bleche werden mithilfe einer linearen, translatorischen Bewegung mit einer konstanten Gesamtzykluszeit von 6 Sekunden dem Prozess der Griffmontage zugeführt. Das hierfür notwendige Vakuum wird mittels einer eta|vac BP-30 realisiert. Im Vergleich zur Ausgangssituation vor der Optimierung, wurde außer dem Austausch des Vakuumerzeugers (druckluftbetriebener Ejektor) keine Änderung vorgenommen. Durch die Optimierung der Vakuumerzeugung durch eine eta|vac BP-30 gibt es keine Einschränkungen hinsichtlich der Prozessgeschwindigkeit oder der Prozesssicherheit, vielmehr konnten durch die Umrüstung auf die eta|vac BP-30 erhebliche Einsparpotenziale im Bereich der Energiekosten/Betriebskosten erzielt werden. Die Lärmemissionen konnten um etwa 20 Dezibel gegenüber den bisher eingesetzten druckluftbetriebenen Ejektoren reduziert werden. Bei einer Betriebskosteneinsparung von über 95 Prozent für diese Anwendung können so jährlich außerdem etwa 4,2 Tonnen CO2 eingespart werden.

Automobilindustrie

Das Video zeigt die Handhabung von Blechen mit einem Gewicht von etwa 10 Kilogramm. Die Bleche haben eine glatte, leicht ölige Oberfäche und werden in relativ sauberer und staubfreier Umgebung bewegt. Es wird im Rahmen des Handhabungsprozesses eine dreidimensionale Bewegung mit einer konstanten Taktzeit von 15 Sekunden durch die Saugeinheit realisiert. Mittels einer eta|vac BP-30 wird ein dezentrales Vakuum direkt an der Handhabungsvorrichtung erzeugt. Im Vergleich zur Ausgangssituation vor der Optimierung wurde außer dem Austausch des Vakuumerzeugers (druckluftbetriebener Ejektor) keine Änderung vorgenommen. Sowohl die Taktzeit als auch die Performance ist nach der Optimierung gleich. Durch die Umrüstung auf die eta|vac BP-30 können erhebliche Einsparpotenziale im Bereich der Energiekosten/Betriebskosten erzielt werden. Die Lärmemissionen konnten deutlich reduziert werden. Die Mehrkosten für die Optimierung armortisieren sich bereits nach nur 13 Monaten.

Kunststoffindustrie

Zu sehen ist die Handhabung von Produktträgern, sogenannten Trays, mit einem Gewicht von rund 500 Gramm. Es wird hier nicht das eigentliche Produkt mit gleichbleibender Qualität gehandhabt, sondern der Produktträger. Die Oberfläche dieser Produktträger ist relativ sauber, aber sehr unterschiedlich, da diese häufig Kratzer, Risse oder Beschädigungen durch den Transport in Kisten aufweisen. Die Umgebung nahe der Spritzgießmaschinen ist relativ sauber. Die Produktträger, bestückt mit den eigentlichen Kunststoffprodukten, werden in einer dreidimensionalen Bewegung mit einer konstanten Gesamtzykluszeit von 60 Sekunden mit etwa 70 Prozent Ansaugzeit bewegt. Eine eta|vac BP-30 erzeugt das zur Handhabung notwendige Vakuum; sie ist mit etwa 8 Metern Schlauch am Sockel der Handhabungseinheit angebunden. Im Vergleich zur Ausgangssituation vor der Optimierung wurde neben dem Austausch des Vakuumerzeugers (druckluftbetriebener Ejektor) auch ein neues Saugerkonzept (Anordnung der Sauger, neue Sauger) vorgenommen. Dank der Optimierung der Vakuumerzeugung durch die eta|vac BP-30 konnte neben einer Reduktion der Lärmemissionen eine Betriebskosteneinsparung von 48 Prozent der eingesetzen Energie und damit einhergehend eine Reduktion der CO2-Emissionen in gleichem Maße erreicht werden.

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